WIRTSCHAFT + POLITIK

Informationen und Updates rund um Wirtschaft und Politik betreffend Startups.

Nationalrätin Judith Bellaiche (GLP) ist Co-Initiatorin der parlamentarischen Gruppe Startups und Unternehmertum. Sie will, dass das Parlament Startups besser versteht – und dass Startups nicht nur jammern, sondern auch mithelfen.
Der Graben zwischen dem, was technologisch möglich ist und dem, was Nutzer verstehen und anwenden, wächst kontinuierlich an. Digitale Lösungen entwickeln sich weiter, noch bevor wir Nutzerinnen und Nutzer die neusten Tools bedienen – geschweige denn verstehen – können. Überforderung, Abneigung und fehlendes Verständnis sind die Folgen.
Startups bilden einen Bereich in der Wirtschaft ab, der eine hohe Innovationskraft hat. Das wiederum führt zu hoher Wertschöpfung, bringt bessere Löhne und spannendere Arbeitsplätze. So gesehen sind Startups der Wohlstands-Motor: Wenn der Motor nicht funktioniert und nicht schnell ist, kommt das Fahrzeug nicht weit. Genau so ist es mit dem Wohlstand der Schweiz: Wenn das Startup-Ökosystem floriert, profitiert das ganze wirtschaftliche System und der Wohlstand steigt.
Ich denke, dass die Grundlage für eine Startup-Stadt ein besseres Verständnis von Startups ist. Die Parlamentarier:innen müssten zuerst mal klar verstehen, was die Probleme der Startups sind und was Startups von anderen Unternehmen unterscheidet. Dadurch, dass Startups für alle Parteien interessant sind, hege ich die Hoffnung, dass wir parteiübergreifend auch einiges bewegen können.
Während die meisten Autos bislang gekauft oder geleast wurden, hat das Schweizer Startup Carvolution einen neuen Trend ins Rollen gebracht: Das eigene Auto im Abo. Für einen monatlichen Fixpreis fährt man sein eigenes Auto mit allem, was dazu gehört.
Firmen, die in der Region Winterthur einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, können ein Gesuch beim Klimafonds Stadtwerk Winterthur eingeben. Der Fonds stärkt damit lokale Cleantech-Initiatoren.
Zuallererst möchte ich betonen, dass ich auf die Startup-Szene in unserem Kanton sehr stolz bin. Die Zürcher Regierung, aber auch unsere Ämter, stehen in regelmässigem Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Startup-Szene.
PXP Ventures wagt bei der Unterstützung von Startups gleich einen innovativen Ansatz. «Wir bieten Startups an, für sie zu arbeiten und dafür beteiligt zu werden. Das wäre zum Beispiel das "Sweat for Equity"-Modell»
Die Swiss Startup Association (SSA) hat die Initiative "Giving Back" lanciert. Das Ziel: Sicherzustellen, dass es in der Schweiz künftig noch mehr erfolgreiche Startups gibt. Viele der wichtigsten Akteure in der Startup-Welt unterstützen die Initiative.
Hundert Jugendliche der Kantonsschule Hottingen und der Zurich International School tauchten letzte Woche für fünft Tage in die Welt des Unternehmertums. Sie erarbeiteten einen Businessplan sowie einen Investoren Pitch auf Englisch, den sie in Silicon Valley-Manier präsentierten.