Wer hat nicht schon Kurse oder Workshops gesucht und sich dabei erfolglos durch die verschiedenen Webseiten und deren Angebote gekämpft? Corsando hat die Lösung.

Mit nur wenigen Klicks hat man auf der neuen Onlineplattform von Corsando seinem Wochenende oder Feierabend ein Upgrade verpasst. Fertig mit Pantoffelheld, ab jetzt geht es zum Kaffee-Tasting in die Masoala-Halle, zum Ikebana-Kurs mit Claudia oder zum AlphornWorkshop in Basel. Egal ob alleine oder mit Freunden: Das Startup Corsando macht die Gestaltung der Freizeit so einfach wie nie zuvor. Bereits heute sind 750 Kurse auf der Plattform, die seit April 2019 online ist.

Sie arbeiten für deine Freizeit (v. l.): Sarah, Regula und Janine von Corsando. (Foto: Corsando)

Zetteli-Inserate 2.0
Der Onlinemarktplatz für zahlreiche Kurse und Workshops in der ganzen Schweiz deckt mit seinem Angebot sämtliche Interessen ab. Filtern, auswählen, Kurs buchen. Der Backkurs mit Blick aufs Matterhorn oder der Tanzkurs am Vierwaldstättersee waren noch nie so wenige Klicks entfernt. Auch für Kinder oder Senioren gibt es eine grosse Palette an Aktivitäten. Vom Reitkurs über den Fotografieworkshop bis hin zum Kletterkurs ist alles dabei. Bisher war die Suche nach dem gewünschten Kurs, so weiss auch Gründerin Janine Rey, ein zeitintensiver Prozess. Aus persönlicher Erfahrung kennt sie die Strapazen, welche damit verbunden sind. Kurse werden heute immer noch auf kleinen Webseiten verstreut oder über das klassische Zetteli-Inserat im Supermarkt beworben. «Mir war schnell klar, dass diese Situation ein digitales Makeover benötigt», sagt Gründerin Janine Rey. Die Idee zu Corsando war damit geboren.

Seit April 2019 online: Corsando.

Die Leidenschaft zum Beruf machen
Seit dem Schritt zur Gründung der eigenen Firma übt Janine nun fast täglich einen Job aus, der ihr gefällt und Spass macht. Diese Möglichkeit will sie mit ihrem Startup Corsando auch anderen weitergeben. Corsando spricht einerseits potenzielle Teilnehmer an, welche auf der Suche nach einem Kurs sind und im Internetdschungel die Übersicht verloren haben. Andererseits richtet sich das Startup auch an alle Kursanbieter der Schweiz oder an solche, die es noch werden wollen. Schliesslich darf auf Corsando jede und jeder einen Freizeitkurs anbieten, solange dieser den Richtlinien des Unternehmens entspricht. Stellt man einen Kurs auf die Plattform, wird dabei die Reichweite erhöht und Kursanbieter können sich einem neuen Publikum präsentieren. Dadurch werden mehr Kursplätze besetzt und die Kursanbieter können ihre Leidenschaft ausüben und teilen, wann sie wollen. Zudem müssen sie nicht mehr dem Kursgeld hinterherrennen. Dafür sorgt Corsando und erhält eine kleine Kommission pro Buchung. In Kürze soll zudem ein Bewertungssystem à la Airbnb dazukommen, welches für eine stetige Qualitätssteigerung der Kurse sorgt.